Reges Interesse zeigten die Unternehmerinnen und Unternehmer aus Roxel am CDU-Unternehmer/innen-Frühstück am gestrigen Mittwoch im Hause der Systec GmbH - und am 3D-Drucker, der ihnen dort in voller Funktion präsentiert wurde. 25 Gäste begrüßte Systec-Geschäftsführer Tilmann Wolter in der zum Treffpunkt umgestalteten Montagehalle am Nottul-ner Landweg.
Bereits zum zweiten Mal war die CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning bei Systec zu Gast. Bereits im vorigen Oktober hatte sie dort das Gespräch mit den örtlichen Unternehmen wegen der damals drohenden Verzögerungen bei der Planung des neuen Bahnhaltepunktes Roxel gesucht. Aus diesem Besuch, bei dem auch die nun wiederum anwesende CDU-Ratsfrau Angela Stähler zugegen war, erwuchs die Idee, dass das nächste Unternehmer/innen-Frühstück der CDU bei der Systec GmbH ausgerichtet wird.
v.l.n.r.: Christoph Brands, Sybille Benning MdB, Tilmann Wolter, Stefan Weber, Angela Stähler und Nils SchapplerModeriert von Christoph Brands, Roxeler und gleichzeitig Geschäftsführer des CDU-Kreisverbands, begrüßte zunächst Tilmann Wolter die Gäste, bevor Sybille Benning einen Über-blick über ihre ersten Monate als Bundestagsabgeordnete gab. Tilmann Wolter hob die engen Kooperationsverbindungen seines Unternehmens zu zahlreichen weiteren Münsterschen Unter-nehmen hervor.
CDU-Ratsfraktionschef Stefan Weber blickte danach aus christdemokratischem Blickwinkel auf die für die Unternehmen wichtigen Aspekte der aktuellen kommunalpolitischen Diskussion. Ne-ben dem nun erfolgenden Bau des Bahnhaltepunktes nannte er die Verbesserung des Verkehrs-flusses auf der Weseler Straße, die notwendige Schaffung weiterer Gewerbeflächen in Münster, den Ausbau der B51 und die Verbreiterung des Dortmund-Ems-Kanals.
Während des sich anschließenden zwanglosen Frühstücks nutzten zahlreiche Gäste die Gelegen-heit, einen Blick auf eine aktuelle Systec-Entwicklung zu werfen. Gemeinsam mit dem ortsansässigen Software-Entwickler Marc van Endert wird derzeit an einem 3D-Drucker gearbeitet. Der Entwickler selbst erläuterte das System, das in voller Funktion gezeigt wurde. Auch Tilmann Wolter und einige weitere Kollegen mussten viele Fragen dazu beantworten.