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22.12.2016
CDU Roxel wird aktiv zu verschiedenen Gefahrenstellen
Mehrerer Bürgeranregungen hat die CDU Roxel in den vergangenen Wochen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Roxel entgegen genommen. „Wir werden das zum Anlass nehmen, Anträge an die Bezirksvertretung West zu richten, die wahrscheinlich bei der nächsten Sitzung am 19. Januar behandelt werden“, so CDU-Bezirksvertreter Nils Schappler.
 
Jüngst wurde die CDU darauf angesprochen, im Mündungsbereich der Straße Am Rohrbusch / Dingbängerweg eine Markierung anzubringen, damit dich Linksabbieger besser aufstellen können. Teilweise sei es zu Behinderungen gekommen, weil Linksabbieger den Rechtabbiegern in Richtung Mecklenbeck den Weg versperrten und so ein zügiger Verkehrsfluss unterbunden würde.
In der Hohenholter Straße zwischen der Havixbecker Straße und der Woortstiege soll wieder Tempo 50 gelten
In einem Gespräch mit dem Vorstand des THC Münster wurden Maßnahmen angeregt, um eine Überquerung des Dingbängerwegs in Höhe der Sportanlage zu erleichtern. Gerade im Nachmittagsbereich (Berufsverkehr) sei es des Öfteren zu brenzligen Situationen gekommen, da die zumeist jugendlichen Fahrradfahrer die nur geringen Lücken im Verkehr nutzen müssten, um vom Radweg zum Sportgelände zu gelangen. „Hier wollen wir sehr bald einen Ortstermin mit der Fachverwaltung und dem THC realisieren und Lösungsmöglichkeiten erörtern“, so Schappler weiter.
 
Ein weiterer Punkt seien die teilweise nicht gepflasterten Wartebereiche an Busshaltestellen im Außenbereich. So sind beispielsweise an der Haltestelle „Am Rohrbusch“ Richtung Roxel oder an der Haltestelle Havixbecker Straße / Hohenholter Straße Richtung Roxel keine gepflasterten Wartebereiche vorhanden, sodass z.B. älteren Menschen mit Rollatoren das Warten und Einsteigen deutlich erschwert wird. Die CDU Roxel werde weitere kritische Stellen ermitteln und sie in ihren Antrag aufnehmen.
 
„Bereits eingebracht wurde durch uns ein Antrag zur Wiedereinführung von Tempo 50 in der Hohenholter Straße im Bereich zwischen der Havixbecker Straße und der Woortstiege“, so Schappler. Vor Ausbau der Straße durch den Landesbetrieb Straßen NRW habe dort Tempo 50 gegolten, das wollen die Anwohner und auch wir wieder so geregelt haben.
 
Ein vorerst letzter Punkt betrifft einen etwa 100 Meter langen Bürgersteig im Kösters Kämpken zwischen der Dorffeldstraße und der Dommelstraße. Das Problem sei dort, dass der Bürgersteig gar nicht als solcher zu erkennen ist, da die Pflasterung der Aufstellflächen vor den Garagen und des Gehweges identisch ausgeführt ist. „Hier schlagen wir vor, den Gehweg blau einzufärben, damit er sich deutlich von der Fahrbahn und der Fläche vor den Garagen abhebt.“ Anwohner hatten beklagt, dass es im Begegnungsverkehr in der schmalen Straße oft zu gefährlichen Ausweichmanövern kommt, und Fußgänger können sich auf dem Gehweg nicht sicher fühlen.
aktualisiert von Christoph Brands, 22.12.2016, 16:37 Uhr
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